Einstärkengläser

Viele Menschen sehen schlecht, ohne es zu wissen. Der Grund: Gehirn und Auge können Fehlsichtigkeiten bis zu einem gewissen Grad kompensieren, zum Beispiel durch Anspannung der Augenmuskeln. Das ist jedoch sehr anstrengend. Eine Folge dieser dauerhaften Anspannung sind Kopfschmerzen.

Diese Kopfschmerzen sind Warnsignale dafür, dass die Unterstützung durch eine Brille dringend erforderlich ist und sollten nicht ignoriert werden. Eine eingeschränkte Sehleistung kann zum Beispiel beim Autofahren gefährliche Folgen haben.

Einstärkengläser sorgen immer dann für mehr Durchblick, wenn man nur in einem Bereich des Sehens Unterstützung benötigt.


Fehlsichtigkeiten, die durch Einstärkengläser korrigiert werden können

Kurzsichtigkeit (Myopie)
Weitsichtigkeit (Hyperopie)
Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)
Alterssichtigkeit (Presbyopie)

Man unterscheidet verschiedene Formen von Einstärkengläsern, die jeweils für verschiedene Fehlsichtigkeiten vorgesehen sind. Generell gilt: Je hochwertiger das Brillenglas-Design, desto höher der Zusatzkomfort, den Einstärkengläser bieten können.

Ein Beispiel für ein solches Hightech-Einstärkenglas ist
Nulux Active von Hoya. Es sorgt nicht nur dafür, dass Brillenträger wieder perfekt sehen können, sondern mindert zugleich Ermüdungserscheinungen der Augen.

 

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